Die Nachfrage nach Mährobotern steigt von Jahr zu Jahr. Gerade Personen, die wenig Zeit haben, ziehen es häufig vor,
die lästige Arbeit des Rasenmähens einfach von einem Roboter erledigen zu lassen. Doch was taugen diese Geräte wirklich und welche Voraussetzungen sollte der Garten bzw. die Rasenfläche haben, damit man sich einfach zurücklegen kann und sich trotzdem über einen schönen Rasen erfreuen kann?
Das erfährst Du nun im Folgenden!

Rasenroboter - Robomow

Zu Beginn ist es interessant, wie ein Mähroboter überhaupt funktioniert. Die meisten Geräte auf dem heutigen Markt orientieren sich mithilfe eines Begrenzungsdrahtes, das vor dem ersten Mähvorgang im Garten verlegt wird. Dafür braucht man je nach Art und Größe des Gartens 1-6 Stunden. Beim Mähvorgang erkennt das Gerät nun diesen Draht und wendet, bevor es diesen überfährt. Zu welchen Zeiten der Mähroboter arbeiten soll, lässt sich ganz einfach im Vorhinein programmieren. Einige Geräte, wie z.B. der Bosch Indego 1000 Connect, lassen sich sogar bequem mit dem Smart Phone von überall aus steuern.

Der größte Vorteil eines Mähroboters ist ganz klar die daraus resultierende Zeitersparnis. In dieser Zeit kannst Du dich um weitaus wichtigere und schönere Dinge kümmern. Des Weiteren sind Rasenroboter sogenannte Mulchmäher, was bedeutet, dass sie das Gras so fein zerschneiden, dass keine Reste eingesammelt werden müssen und somit Nährstoffe direkt in den Boden zurück gelangen.

Doch natürlich haben auch Mähroboter ihre Nachteile. Einige Modelle haben so ihre Schwierigkeiten mit sehr verwinkelten Gärten und fahren sich hier oft fest. Andere Geräte beachten zum Teil die Begrenzungskabel nicht und wenn Du Kinder haben solltest, ist es ratsam, den Mähroboter nur unter Aufsicht fahren zu lassen. Hier sind in der Zukunft also noch Verbesserungen zu erwarten.